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Die Sprühtechnik

Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert und ergänzt (zuletzt am 17.05.2015)

Die Wahrheit kommt nun endlich ans Licht! Seit Jahren haben Bürgerinitiativen, Chemtrail-Aktivisten und Wahrheitssuchende gerätselt, mit welcher Technik Chemtrails ausgebracht werden.

Wir haben jetzt Hinweise von Spezialisten aus der Flugzeugbranche erhalten, dass Chemtrails bei Linienflugzeugen durch separate Düsen oberhalb der Triebwerke versprüht werden. Diese Sprühdüsen werden in den technischen Beschreibungen der Flugzeuge mit dem Tarnbegriff "Pylon Drains" bezeichnet, um vom Zweck ihrer wahren Funktion abzulenken.

Im Übrigen kursieren im Internet zur Zeit auch Artikel mit Fotos einer angeblichen Sprühanlage an einer Boeing 737. Gemäß den Abbildungen werden seitlich in der Fensterreihe ominöse Sprühköpfe montiert. Dies grenzt an Volksverdummung, da niemals am Himmel ein Flugzeug gesehen wurde, bei dem über seitlich weit herausragende Rohre zu beiden Seiten Substanzen versprüht werden.

Dies ist typische Debunker-Manier. Auf einen gut recherchierten Artikel hin reagiert die Gegenseite mit der Veröffentlichung von reißerisch aufgemachten Falschinformationen.

Fakt ist:
Das Sprühprinzip, das tatsächlich angewendet wird, ähnelt dem herkömmlicher Sprühflugzeuge, die Silberjodid über Weinbergen ausbringen, um Hagelschlag zu verhindern.

Um zu vermeiden, dass normale, kurzlebige Kondensstreifen und langlebige Chemiestreifen am Himmel nebeneinander sichtbar sind, wurde offensichtlich das Sprühen durch Linienflugzeuge eingeführt. Damit wird nebenbei auch bewirkt, dass die Chemtrails über Deutschland Tag und Nacht regelmäßig verteilt werden.

Wir konnten bei unseren ersten Recherchen auf den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt bei verschiedenen Fluglinien entsprechende Spezial-Umbauten an den Flugzeugen fotografieren. Augenscheinlich handelt es sich hierbei um Sprühdüsen.



Dienen diese Düsen dem Ausbringen von mikrofeinen, lungengängigen Nanopartikeln und damit dem Versprühen von Chemtrails? Die Düsen sind für jeden aufmerksamen Beobachter auf den Flughäfen sichtbar.

Damit ist die weit verbreitete These widerlegt, dass die verschiedenen Chemikalien den Treibstoffen von Flugzeugen zugesetzt werden. Dies ist nach Aussagen von Piloten nicht möglich, da die Verbrennungstemperatur so hoch ist, dass Metallzusätze wie Aluminium schmelzen und sich ablagern würden, ganz zu schweigen von den in Patenten erwähnten biologischen Komponenten wie Bakterien und Pilzen, die die Hitze nicht überleben würden.

Interessant ist die Tatsache, dass bei den meisten der fotografierten Flugzeuge pro Triebwerk jeweils drei Düsen vorhanden sind. Das legt die Vermutung nahe, dass je nach Sprühzweck drei verschiedene Mischungen getrennt voneinander oder in Kombination ausgebracht werden können. Ist es Zufall, dass wir immer wieder drei verschiedene, übereinander liegende Chemiewolken-Schichten am Himmel beobachten können?

Wir haben wohl im wahrsten Sinne des Wortes die "Smoking Guns" für die Chemtrails entdeckt!

Selbst im DUS Magazin Ausgabe 39 Winter 2013 (pdf), dem Magazin des Flughafen Düsseldorf, wird die Sprühtechnik zur Schau gestellt, siehe auch unseren Artikel "Die Sprühtechnik im DUS Magazin des Flughafen Düsseldorf ":



  Innenansichten von Sprühflugzeugen

Hier sind die Tanks von speziellen Sprühflugzeugen zu sehen, in denen sich die Chemikalien befinden, die über unseren Köpfen in unverantwortlicher Weise versprüht werden! Die Aufnahmen stammen aus einer absolut sicheren Quelle (!), von einem Boeing-Ingenieur und sind somit als Beweisfotos einzustufen:

 

Fotogalerie:


 Aegean Airlines (Flughafen Düsseldorf):


 
Air France  (Flughafen Düsseldorf):


 
Eurowings (Flughafen Düsseldorf):



Iberia Express (Flughafen Düsseldorf):


 
TAP Portugal (Flughafen Düsseldorf):




TUIfly (Flughafen Düsseldorf):


 
British Airways (Flughafen Düsseldorf):



NIKI (Flughafen Düsseldorf):



Ryanair (Flughafen Weeze bei Düsseldorf):



Aeroflot (Flughafen Düsseldorf):



Air Berlin (Flughafen Düsseldorf):



Etihad Airways (Flughafen Düsseldorf):



Swiss Air (Flughafen Düsseldorf):



Vueling (Flughafen Düsseldorf):



Lufthansa (Flughafen Düsseldorf):



China Eastern Airlines (Flughafen Frankfurt):



Croatia Airlines (Flughafen Frankfurt):


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo,

durch mein eigenes Beobachtungsprojekt über dem Stuttgarter Himmel 2011-Anfang 2013 liegt es m.E. sehr nahe, dass die hier zu sehenden bis zu 3 Ablässe den 3 Hauptbestandteilen der Chemtrails zuzuordnen sind. Durch die kombinatorische Steuerung dreier (bekannter) Substanzen wäre damit nicht nur die Dosierungsmenge jeder einzelnen Komponente, sondern auch noch die chemischen Mischeigenschaften untereinander steuerbar. Ergäbe für mich Sinn, denn damit multiplizieren sich enorm die Möglichkeiten, auf fast jede Wetterlage entsprechend was auszubringen.

Hier noch der link zu meinem Bericht:
http://vimeo.com/85859328

LG

Mileon

Anna Baum hat gesagt…

Der Aufklärungsfilm von Mileon ist sehr erhellend, auch in Bezug auf die Sprühtechnik. Es gibt ihn auch bei YouTube:

Chemtrails-Trojanische Wolken Doku...
https://www.youtube.com/watch?v=1xQigZ_yp9o
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Eine Maßnahme gegen Chemtrails wäre:

Nicht mehr mit dem Flugzeug fliegen!
Und falls doch, dann eine laute Ansage an alle Passagiere machen, das mit Flugzeugen giftige Chemikalien in der Atmosphäre versprüht werden. Dann wird es auf dem Flug nicht langweilig und man hat reichlich Gesprächsstoff.

LG Anna